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Ich le das sogar sehr gut!

Nun bin ich doch schon einige Tage hier und beginne es richtig zu geniessen. Die letzten Tage hatten wir super Wetter für englische Verhältnisse. Die schule scheint super zu sein, die Lehrer sind sehr angenehm und man hat richtig Spass in den Unterrichtsstunden. Allerdings haben wir sehr sehr viel Freizeit und darum ist es mir ab und zu langweilig. Um diese Langeweile zu bekämpfen versuche ich so oft an der Schule zu sein wie möglich. Neben den normalen Unterrichtstunden gibt es einen Haufen an verschiedener Aktivitäten die man besuchen kann. Breakfast Club, Traditional Pubnight, Pubnight, Conversation Class und Yoga. Meine Klasse ist eine gut zusammengewürfelte Gruppe und ich habe mich schon ziemlich gut angefreundet mit Sergio (Spanien), Kelly (Ivery Coast) und Emma (Schweden). Gestern waren wir zum ersten mal im Ausgang und nicht nur im Pub. Die Engländer sind alle wahnsinnig.... Die Musiklautstärke liegt für mich über der Schmerzgrenze und Engländer mögen es Alkohol zu trinken. Brighton ist super es ist eine sehr offene Stadt jeder wird akzeptiert, egal ob schwarz, weiss, Asiate, Schwul oder einfach ein Paradiesvogel. Abends sieht man aber auch die unschöne Seite von Brighton... Viele Obdachlose gibt es hier. Ein Lehrer sagte mir das ist so weil die ganzen Obdachlosen in London von der Polizei verscheucht werden und hier “dürfen” sie sein oder werden wenistens mehr oder weniger tolleriert. Das ist aber auch schon wider alles neue das es zu erzählen gibt. Heute Abend geht es wieder in ein Pub und morgen früh werde ich im Brakfast Club vorbei schauen.
10.12.15 17:28


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Tag 1

Heute Morgen hat der Wecker um 6:30 Uhr mich aus dem schlaf gerissen. Der Kopf war noch schwer aber es mussten die letzten Sachen gepackt werden. Dann um 9:00 Uhr bin ich am Flughafen in Kloten angekommen. Mit meinen 19.6 Kg konnte ich meinen grossen Koffer problemlos aufgeben. (da hätten ja noch 400g Platz gehabt) Nach einem Wasser und einem Gipfeli hat es dann schon bald geheissen: Ade Mama, Papa und Bruder!” Im Flughafen is zum Glück alles angeschrieben und man muss nur stur Pfeilen nachlaufen. Am Gate D56 angekommen geht es nur wenige Minuten und ich kann mit dem Bus bis zum Flieger fahren. Dann geht es los, mein erster Flug! Ich muss sagen, ich verstehe Leute nicht die Flugangst haben... Ich hatte ein riesen Gaudi und habe die ganze Zeit wie ein kleines Kind aus dem Fenster gestaunt. Erst die Kraft dieses Flugzeugs, dann länger nur grau vor dem Fenster und zu guter letzt der Anblick wie sich die Wolken unter mir auftürmen. Für mein Entfinden sind wir kurz über den Wolken geflogen um dann auch schon wider in den Landeanflug zu gehen. In London Gatwick, dann das Spiel von Kloten nochmals, nun einfach rückwärts, und schon bin ich im Zug von London Gatwick nach Brighton. Am Bahnhof angekommen rufe ich die Residenz an um zu melden, dass ich bald da bin. Nach einer zehnminütigen Taxifahrt stehe ich auch schon vor einem eierschalenfarbenen Haus. Dann die erste Überraschung. Die Dame die mir das Apartement zeigt kann ziemlich schlecht Englisch und ich kann ihren Namen nicht aussprechen. Im Zimmer 3c angekommen verkommt meine Vorfreude ein wenig. Das ganze Appartment ist schräg, wenn ich eine Petflaschen an den Boden lege rollt sie davon. Ausserdem ist es dreckig hier und stinkt, die Küche ist im Keller neben der Waschküche und ist auch nicht wirklich im Schuss. Ich bin ziemlich entäuscht, vor allem weil der Spass hier 390.- CHF in der Woche kostet...Schnell raus hier und ein bisschen in Brighton rumbummeln...
6.12.15 19:08


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